Ungarn
Ende des 9. Jahrhunderts kamen die Ungarn, auch Magyaren genannt in den europäischen Raum und führten, ähnlich wie später die Mongolen erbitterte Raubzüge auf dem ganzen Kontinent. Erst durch die Armee des Heiligen Römischen Reiches konnten die Ungarn von ihrem Feldzug abgebracht werden. Im Jahre 1000 wurde das Königreich Ungarn unter König Stephan I. gegründet. Schon nach nur 200 Jahren Existenz fiel rund die Hälfte der ungarischen Bevölkerung den kriegslüsternen Mongolen zum Opfer. Um das ungarische Land wieder einigermaßen zu bevölkern, lud der damalige König hunderte deutscher Siedler ins Königreich, die mit der Zeit in die ungarische Kultur assimiliert wurden. Im Verlauf der nächsten Jahrzehnte entwickelte sich Ungarn zu einem Zentrum der Wissenschaft, Kultur und Bildung in Europa.
Stärken:
kampfstarke und schwer gepanzerte Ritter, erfahrene und zielsichere berittene
Bogenschützen
Schwächen: Mangel an offensiven Infantrieeinheiten
Startseite
| Aegypten | Aztekisches Reich
| Byzantien | Dänemark
| Heiliges Römisches Reich | England
| Frankreich | Mailand
| Mauren | Mongolen |
Papststaaten | Polen | Russland
| Schottland | Sizilien
| Spanien | Timuriden
| Türken | Ungarn |
Venedig