Sizilien

 

 

Wir schreiben das Jahr 1053 - Sizilien ist gespalten und in mehrere kleinere Fürstetümer zerfallen. Zur gleichen Zeit gelingt es überraschenderweise einer Gruppe Wikinger den südlichen Teil Italiens zu erobern und die bisherigen byzantinischen Landesfürsten zu verjagen. Da sieht ein sizilianischer Fürst die Möglichkeit: er bittet die Normannen bei der Machtergreifung auf der kleinen Mittelmeerinsel um Hilfe. Kurze Zeit später sind alle strategisch wichtigen Städte auf Sizilien inklusive der größten Stadt Palermo eingenommen. Anfang des 12. Jahrhunderts wird der sizilianische König gekrönt. Das hat unter anderem auch die formale Unabhängigkeit Siziliens vom Rest Italiens sowie vom Heiligen Römischen Reich zu Folge.

Stärken: starke Milizen, normannische Ritter und muslimische Bogenschützen
Schwächen: im Spätmittelalter schwache Kavallerie

 

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