Venezianische schwere Infanterie

Diese gut gepanzerten Männer wurden rekrutiert, um die weitläufigen Interessen des venezianischen Reiches vor den habgierigen Feinden zu Wasser und an Land zu schützen. Ihre langstieligen Streithämmer sind in der Lage, Rüstungen zu durchdringen, weshalb diese schwere Infanterieeinheit bevorzugt gegen gepanzerte Feinde eingesetzt wird.

Christliche Garde zu Fuss

Viele Herrscher müssen fürchten, von ihrer eigenen Palastwache abgesetzt zu werden. Dieses Risiko lässt sich unter anderem dadurch mindern, dass man sich eine Garde hält, die nicht in der eigenen Kultur verwurzelt ist und somit keine Möglichkeit hat, die an sich gerissene Macht auch auszuüben. Deswegen heuerten die Sultane der Mauren gerne christliche Ritter für ihren Schutz an. Deren Tapferkeit im Kampf ist ein zusätzlicher Bonus.

 

Berdiche Axtkämpfer

Wenn diese Axtkämpfer ihre gewaltige Bardiche schwingen, versetzen sie ihre Feinde schon in Furcht und Schrecken, bevor sie diese überhaupt damit n“.berührt haben. Bardiche-Axtkämpfer werden gründlich im Umgang mit ihren Furcht erregenden Zweihändern geschult. Ihre Rüstung ist ein buntes Sammelsurium - von leichten Kettenpanzern bis hin zu schwerer Brigantine ist alles dabei. Russische Generäle setzen diese Waffengattung gerne als Sturmtruppen ein, um feindliche Formationen zu „knacke

Edler Ritter (Dismounted Noble Knight

Diese Männer sind die Elite der französischen Aristokratie und können das beste an Waffen und Rüstung vorweisen. Sie sind ebenfalls ausgestatet mit einer Rüstungs-zerstörungs-maschiene, der Pollaxe. Als die Créme de la Créme der französischen Infanterie, haben sie einen Elan und Willen, der unzerstörbar ist. Diese Einheit beweist, das man nicht immer alles auf die Kavallerie setzen muss, sondern auch manchmal besser zu Fuss kämpft!

Jaguar Kämpfer

Jaguarkrieger sind Furcht erregende Soldaten, die sich aufgrund ihrer herausragenden Tapferkeit und ihres Könnens das Recht erkämpft haben, Uniformen aus Jaguarfellen zu tragen. Ihre offenen Helme erinnern an einen die Zähne fletschenden Jaguar und jagen ihren Gegnern Angst und Schrecken ein. Auch sie sind das Zeichen für großen Mut und Gnadenlosigkeit. Die Jaguarkrieger verfügen über eine Standardausrüstung: Ichcahuipilli-Panzerung, Chimalli-Schild und Maquahuitl-Knüppel.

Mameluken

Die Soldaten dieser Furcht einflößenden Eliteeinheit der schweren Kavallerie wurden als Kindersklaven den abgehärteten Völkern der Steppen abgekauft, von klein auf trainiert und nach Ende der Ausbildung freigelassen. Diese außerordentlich disziplinierten Krieger sind mit Lanze und Streitkolben ausgerüstet und bei Sturmangriffen und im Nahkampf selbst gegen gepanzerte Feinde extrem effizient.

Zweihänder

Der Name bezieht sich auf den Griff, der notwendig ist, um ihr riesiges Schwert zu schwingen. Zweihänder sind schwer gepanzerte Fußtruppen, die in beinahe jede Infanterie, die im Spiel auftaucht, eine blutige Schneise schlagen können. Diese Einheit wird vom Heiligen Römischen Reich eingesetzt und bildet oft die Vorhut beim Angriff auf die gegnerischen Linien.

 

Conquistador

Conquistadoren sind die robusten Pioniere, die ihr Land verliessen, um Amerika zu erobern. Obwohl sie hauptsächlich durch Habsucht getrieben, nach Amerika aufbrachen, haben sie aussergewöhnliche Tapferkeit, Verschlagenheit und Beweglichkeit demonstriert. Mit ihren Pferden, bedeckt mit halben Stahlplatten Rüstungen, Lanzen und Rasiermesserscharfe Stahlklingen, sind diese Männer gegen die eingeborenen Krieger von Mexiko in die Schlacht gegangen. Sie können nur in Amerika rekrutiert werden.

Gotischer Ritter (Gothic Knights)

Diese einzigartigen Ritter sind die Elitekrieger des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Ihre Rüstung, besteht aus Platten, gotischer Art, die durch die Feinstarbeit der deutschen Schmiede produziert wird und schließt das populäre Sturzhelm mit ein. Sie reiten auf ein mit Platten gepanzertes Pferd und besitzen eine Lanze und eine Muskatblüte (Morgenstern / Streitkolben). So ausgestattet haben diese Ritter, gotischer Herrkunft, auf dem Schlachtfeld wenig zu fürchten. Sie sind gut geübte in den schweren Kavallerietaktiken. Diese Ritter bereiten jeder imperialen Armee Furcht und Schrecken.

Schwere Mongolische Bogenschützen

Die Primärwaffe der mongolischen Armee ist der Bogen und da mongolische Krieger in ihren Satteln geboren werden, sind sie ausgezeichnete Pferd Bogenschützen. Diese Krieger haben die Mobilität der leichteren Rüstung gegen den Schutz der schwereren Lamellenrüstung eingetauscht. Sie büssen so zwar etwas schutz ein, sind aber viel schneller als ihre schwer bekleidete Gegner.

Naffatun

Naphtha ist eine leicht entzündliche und schwer zu löschende Flüssigkeit aus verschiedenen Chemikalien. Naffatun werfen Keramiktöpfe mit brennendem Naphtha auf ihre Gegner, die beim Aufprall zerschellen. Ihr klebrig-heißer Inhalt sickert durch jede Panzerung. Die Aussicht auf einen Flammentod kann auch den tapfersten Krieger aus der Fassung bringen.

Strzelcy

Strzelcy, polnisch für 'Schütze', sind leichte Reitertruppen, die ins Leben gerufen wurden, um den schnell aus dem Osten voranrückenden Streitkräften, z. B. denen der Russen und Tataren, entgegenwirken zu können. Sie sind nur durch eine leichte Rüstung geschützt und mit einer kleineren Armbrust als ihre Infanteriekameraden ausgestattet, und müssen so ihre Beweglichkeit nutzen, um sich während des Nachladens der Armbrust Ärger vom Hals zu halten.

Kalverine

Die Kalverine ist eine Kanone, die von zahlreichen Fraktionen wie auch Mailand eingesetzt wurde. Erstmalig verwendete man sie im ausgehenden 14. Jahrhundert im Heiligen Römischen Reich. Bei ihrer Herstellung griff man auf fortschrittliche Verhüttungstechniken zurück. Ihre Bedienungen erhielten eine Spezialausbildung. Die Kalverine war daher mit einer höheren Reichweite und Feuerkraft ausgestattet als alle anderen zum damaligen Zeitpunkt verfügbaren Kanonen. Zielgenauigkeit ist nicht ihre Stärke, aber wenn sie trifft, reißt sie gegnerische Befestigungen mit Leichtigkeit ein und fügt feindlichen Truppen schwerste Verluste zu.

Gepanzerte Langbogenschützen

Diese mit dem berüchtigten Langbogen ausgerüsteten Truppen sind lieber gut geschützt als mobil. Im Nahkampf sorgt ihre schwere Rüstung dafür, dass sie ein wenig länger durchhalten als ihre ungepanzerten Kameraden derselben Waffengattung. Die Schwerter, die sie mitführen, erweisen ihnen im Nahkampf regelmäßig gute Dienste.

Feudalritter

Dieser schottische Feudalritter stellt in Schottland eine Seltenheit dar, da nur wenige schottische Adelige sich die hohen Ausgaben für eine entsprechende Ausrüstung leisten können. Er ist ein Vertreter der kettengepanzerten Ritter, die in Westeuropa im Mittelalter vorherrschend waren. Der Feudalritter wird eingesetzt, um gegnerische Infanterie zu bekämpfen und die feindliche Kavallerie niederzureiten, bis später gepanzerte Rüstungen verfügbar sind.

Genueser Armbrustschützen

Die Italiener sind auf der ganzen Welt für ihre Liebe zu Armbrüsten berühmt. Den Genuesern hat es dieser Waffentyp ganz besonders angetan. Die Mailänder Befehlshaber schätzen die Armbrustschützen aus Genau ganz besonders und spendieren ihnen daher standardmäßig eine Brigantinen-Rüstung und einen großen Schild. Für den Nahkampf sind die Genueser außerdem mit einem Langschwert ausgestattet.

Huscarle

Die Huscarle sind eine Axt schwingende schwere Infanterieeinheit aus Dänemark. Sie stammen oft aus der eigenen Hofgarde des dänischen Königs und gelten als Elitetruppen ihrer Zeit. Die Huscarle können von der dänischen Armee schon früh als Infanterie ausgewählt werden und bilden eine solide Kampfoption, bis später im Spiel schwerere Truppen verfügbar sind.

 

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